Qualifizierungen

Anwendung additiver Verfahren im Maschinen- und Fahrzeugbau

im Institut für Fertigungstechnik und Qualitätssicherung/Lehrstuhl Ur- und Umformtechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 27.-28.05.2015 von 8.30 bis 17.00 Uhr Schwerpunkte: Stand der Technologie und der Technik zur generativen Fertigung heute sowie Trends Überblick über die wichtigsten Verfahren der additiven Fertigung

Hintergrund, Qualifizierungsziele, Zielgruppe

Neben den ständig wachsenden Anforderungen an die für den Maschinen- und Fahrzeugbau hergestellten Bauteile steigen auch die Anforderungen hinsichtlich der Verkürzung der Entwicklungszeiten dieser Bauteile. In diesem Sinne werden immer stärker funktionale Prototypen in frühen Entwicklungsstadien nachgefragt. Gleichzeitig zeigt sich der Trend nach individuellen, an Kundenwünsche angepassten Bauteilen, was zur Verringerung von Losgrößen und letztendlich zu Klein- und Kleinstserien führt.

Mit dem zweitätigen Qualifizierungsmodul erfolgt eine Wissensvermittlung zum prozesssicheren Einsatz neuartiger additiver Verfahren zur Erfüllung der genannten Aufgaben im Rahmen der Bauteilerzeugung für den Maschinen- und Fahrzeugbau.

Dabei liegt der Fokus auf der Nutzung dieser modernen und vielfältigen Technologien zur Erzeugung von Prototypen und Kleinserien. Angesprochen für diese Qualifizierung sind dabei auch ausdrücklich diejenigen Unternehmen der Maschinen- und Fahrzeugbauindustrie, die bisher noch keine unmittelbaren Erfahrungen mit der additiven Fertigung gesammelt haben, aber an Wissen über die technologischen Möglichkeiten und Grenzen additiver Fertigungsverfahren im Bereich der Bauteilerzeugung interessiert sind.

Dieses einer breiten Zielgruppe zugängliche Schulungskonzept sieht vor, einen Transfer von Wissen zwischen universitärer Forschung und Wirtschaft auf dem aktuellen Stand des technologischen Know-hows zu realisieren.

Durch das vermittelte Fachwissen sollen die Teilnehmer/innen in die Lage versetzt werden, die technologische Flexibilität in ihren Unternehmen gezielt zu erhöhen.

 

Schwerpunkte

Additive Fertigungsverfahren – Möglichkeiten und Grenzen

- Stand der Technologie und der Technik zur generativen Fertigung heute sowie Trends;

- Überblick über die wichtigsten Verfahren der additiven Fertigung (SLS Selective Laser Sintering, 3D-Printing, FDM Fused
  Modeling, LLM Layer Laminate Manufacturing und SLM Selective Laser Melting);

- Überblick über Werkstoffmöglichkeiten zur generativen Fertigung;

- VDI-Richtlinie 3404: u.a. Grundlagen, Begriffe, Qualitätskenngrößen und Lieferbedingungen für “Additive Manufacturing”;

- Beispiel-Anwendungen im Bereich der Erzeugung von Bauteilen;

- Erwartungen und Anforderungen an die generative Fertigung aus der Sicht der potenziellen Anwender im Bereich der
  Maschinen- und Fahrzeugbauindustrie;

- Erfahrungen mit additiven Verfahren in der universitären Forschung;

- Anlagen- und Steuerungstechnik für die additive Fertigung;

- Praktische Vorführungen an Anlagentechnik zur additiven Fertigung;

- Bauteilfertigung für unterschiedliche Anforderungen

 

Qualifizierungsangebot - Anmeldung

Durchführung der Qualifizierung
27.05.-28.05.2015 
IFQ Institut für Fertigungstechnik und Qualitätssicherung/Lehrstuhl Ur- und Umformtechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Gebäude 12
Universitätsplatz 2, 39106 Magdeburg
Parkmöglichkeiten auf dem Institutsgelände
Anfahrt und weitere Informationen unter der Homepage
Homepage: www.ifq.ovgu.de

Anfragen und Anmeldung zum Qualifizierungsmodul
MIDAS, Mitteldeutsches Institut für Daten, Analysen und Strategieentwicklung
Ebendorfer Straße 3, 39108 Magdeburg
Tel./Fax: (0391) 50549441/-49
E-Mail: office@midas-md.de

 

Kosten/Förderung
Die Teilnahme von Unternehmen aus Sachsen-Anhalt mit dem Status eines KMU ist kostenfrei. Nähere Infos erhalten Sie über den Projektpartner MIDAS (siehe oben).

fand am 08. Juli 2015 im Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen - Anhalt statt.

Die nachfolgend aufgeführten Dokumente stehen Ihnen zur Nachnutzung zur Verfügung.

Wissenstransfermodell

Resümee Analysen

Leitfaden...

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fand am 08. Juli 2015 im Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen - Anhalt statt.

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