Thematische Workshops

Notwendige oder unnötige Vorwärmebehandlungsverfahren vor dem Zerspanen

im IFQ Magdeburg / Lehrstuhl Zerspantechnik 19.01.2015 Schwerpunkte: Kurzübersicht über Anlieferungszustand für Einsatz‐, Vergütungs‐, Arbeitsstähle sowie Eisengusswerkstoffe, Eigenschaften/Härte ausgewählter Stahlmarken in Abhängigkeit von der Abmessung z.B. nach dem Normalglühen oder dem Härten (Vergüten) durch Betrachtung anhand von Zeit‐Temperatur‐ Umwandlungs‐Diagrammen, Was sind Form‐ und Maßänderungen bzw. Verzug? Ursachen und Gegenmaßnahmen: Eigenspannungen: ihre Begriffsbestimmung, ihre Entstehung, ihre nutzbringende oder schädliche Wirkung, Überlagerung von Eigen‐(inneren) und äußeren Spannungen – Nutzen oder Schaden

Das Thema „Vorwärmebehandlung“ bleibt eine Schlüsseltechnologie im Herstellungsprozess Ihrer Produkte. Ein technisches Verständnis, für die in Abhängigkeit vom Werkstoff und dem Wärmebehandlungsverfahren ablaufenden Vorgänge, ist für weitere Fertigungsschritte wichtig.

Hintergrund

In einigen Firmen der Region Sachsen‐Anhalt wird zerspanende Bearbeitung einer Vielzahl von Stahlsorten (auch Gusseisen) unterschiedlichster Formen und Abmessungen durchgeführt. Einerseits treten Probleme beim Zerspanen selbst auf (hoher Werkzeugverschleiß, insbesondere bei schwer zerspanbaren Werkstoffen), andererseits liegen nach der Bearbeitung unerklärliche Form‐ und Maßänderungen vor. Es wird deshalb nach den Ursachen für dieses Vormaterialverhalten bzw. nach Wärmebehandlungsmöglichkeiten (Glühverfahren, Vorvergüten) zur Einschränkung/Vermeidung der für die Produktion zeit‐/kostenaufwändigen Aspekte gesucht.

Zielgruppe
Mitarbeiter(innen) der Fertigung sowie Fertigungsvorbereitung und Qualitätskontrolle

Schwerpunkte
‐ Kurzübersicht über Anlieferungszustand für Einsatz‐, Vergütungs‐, Arbeitsstähle sowie Eisengusswerkstoffe
‐ Eigenschaften/Härte ausgewählter Stahlmarken in Abhängigkeit von der Abmessung z.B. nach dem Normalglühen oder dem Härten (Vergüten) durch Betrachtung anhand von Zeit‐Temperatur‐ Umwandlungs‐Diagrammen
‐ Was sind Form‐ und Maßänderungen bzw. Verzug?
  Ursachen und Gegenmaßnahmen
‐ Eigenspannungen: ihre Begriffsbestimmung, ihre Entstehung, ihre nutzbringende oder schädliche Wirkung
‐ Überlagerung von Eigen‐(inneren) und äußeren Spannungen – Nutzen oder Schaden

Angebot - Anmeldung


Im Anschluss an den Workshop besteht die Möglichkeit die Firma PSFU Wernigerode GmbH zu besichtigen.

Durchführung des Thematischen Workshops
19.01.2015 von 10.00 - 16.30 Uhr

PSFU Wernigerode GmbH
Gießerweg 5, 38855 Wernigerode

Anfragen und Anmeldung zum Thematischen Workshop
ATI Agentur für Technologietransfer und Innovationsförderung GmbH Anhalt
Ankerstr. 13, 39124 Magdeburg
Te./Fax: (0391) 24458814/-15
Homepage: www.ati-anhalt.de
E-Mail: info@ati-anhalt.de

Kosten/Förderung
Die Teilnahme interessierter Unternehmen ist kostenfrei. Nähere Informationen erhalten Sie über den Projektträger ATI (siehe oben).

fand am 08. Juli 2015 im Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen - Anhalt statt.

Die nachfolgend aufgeführten Dokumente stehen Ihnen zur Nachnutzung zur Verfügung.

Wissenstransfermodell

Resümee Analysen

Leitfaden...

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fand am 08. Juli 2015 im Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen - Anhalt statt.

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